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Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen hat der Klebstofffhersteller STAUF für das erste Halbjahr 2005 ein insgesamt positives Fazit gezogen. "Größtes Problem sind noch immer die anhaltend hohen und weiter steigenden Einkaufspreise für Rohstoffe", erläutert Geschäftsführer Volker Stauf. Vor allem bei den Reaktionsharzklebstoffen verzeichnet der Klebstoffspezialist für Parkett und Bodenbeläge einen Nachfragezuwachs. Dagegen stagniert der Umsatz bei traditionellen Klebstoffsystemen. Im Bereich der Parkettklebstoffe auf Polymer- (SMP) und Polyurethanbasis (PU) sieht sich STAUF mit seinen Produkten gut am Markt positioniert. Das Vertrauen der Verlegebetriebe und Anwender in SMP- und PU-Reaktionsharzklebstoffe werde nach Einschätzung des Herstellers größer. Das Unternehmen hat sich für dieses Jahr das Ziel gesetzt, sein komplettes Angebot an Klebstoffen zu halten und überdies bestehende Rezepturen weiterzuentwickeln. So konnte beim STAUF M2A-910, dem ersten überhaupt am Markt erhältlichen Dispersionsparkettklebstoff ohne Füllstoffe, der Quelldruck nochmals verringert werden. Mehr als ein Drittel seines Gesamtumsatzes erwirtschaftet STAUF mittlerweile im Ausland. Auf den Märkten in Osteuropa konnten dabei besonders die Beziehungen zum Baltikum und zu Russland gefestigt werden. Für diese Märkte sollen die Exporte neben Kunstharz-Lösemittel-Parkettklebstoffen auch auf dispersionsbasierte Systeme und solche zur Untergrundvorbereitung ausgeweitet werden. Erste Musterlieferungen gingen nach Ungarn und Tschechien.
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