| Mercedes-Vertragshändler in Brügge Luxuskarossen adäquat präsentiert auf edlen Landhausdielen von Berry Wood |
||
|
Den Showroom eines Autohauses mit Parkett auszustatten, stellt schon ein außergewöhnliches Unterfangen dar. Aber genau das war es, womit sich der belgische Profiverleger Peter Vuylsteke von der Firma Parket Project konfrontiert sah. Bei dem Auftraggeber handelte es sich um den Vertragshändler von Mercedes-Benz und Smart in Brügge. Die hochmodernen Räumlichkeiten wurden mit 360 Quadratmetern „Berry Wood Noble“ ausgestattet, eine besonders robuste und zugleich edel wirkende dreischichtige Landhausdiele.
Der zuvor genutzte Ausstellungsbereich war zu klein geworden, um die ganze Vielfalt der Mercedes-Produkte auf einem Niveau zu präsentieren, das der Luxusmarke gerecht wird. Deshalb wurde der in Brügge ansässige Architekt Pol Jonckheere beauftragt, einen besonders großzügigen, avantgardistischen Showroom zu entwerfen, der von Glas und Metall dominiert wird.
Dem Fußboden widmete er seine besondere Aufmerksamkeit. In Bereichen, die für Parkett vorgesehen waren, ließ er unterschiedliche Muster platzieren. Nach langwierigen Überlegungen fiel die Wahl auf „Berry Wood Noble“, nicht nur wegen der vielfältigen Design-Optionen und der einfachen Verlegetechnik („BerryLoc“), sondern auch wegen der besonders strapazierfähigen sechsfachen Lackierung „Master Resist“. Laut Hersteller handelt es sich dabei um eine der widerstandsfähigsten Parkettversiegelungen, die zur Zeit am Markt erhältlich sind. Bezüglich der Holzart war die Wahl zunächst auf Merbau gefallen, was aber nicht in das europaweite Konzept von Mercedes passte, so dass schließlich Buche Verwendung fand.
Die Landhausdielen sind an den Längsseiten abgeschrägt (V-Fuge) und weisen eine Gesamtdicke von 14 mm (Nutzschicht 3,2 mm) auf. Als Träger dient eine HDF-Platte, versehen mit einem Gegenzug aus Nadelholz. Um Dehnungsfugen innerhalb der Fläche zu vermeiden, wurde das Parkett auf den Untergrund geklebt (STAUF PUK-450), so dass lediglich in den Randbereichen ein Abstand notwendig war, der mit einer silikonfreien Dichtungsmasse geschlossen wurde.
„Durch die formschlüssige „BerryLoc“-Verbindung war das Verlegen sehr einfach“, berichtete Peter Vuylsteke. „Das einzige Problem bei der Montage des Parketts bestand darin, dass die wegen der komplizierten Raumgeometrie erforderlichen Sägearbeiten mit Präzisionsgeräten in der Werkstatt erfolgen mussten.“
|
||
|
Produkte: STAUF PUK-450 |
||
| ► zurück zur Übersicht 2004 | ||
► Der Parkettdoktor kommt mit der Spritze
► Faserarmierter Klebstoff für Designbeläge vorgestellt
Top