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10Sep2006

Ein neues Nest für den Kranich

Deutsche Lufthansa errichtet moderne Europazentrale in Frankfurt. Nach knapp fünfjähriger Bauzeit bezieht die Deutsche Lufthansa ihr neues Verwaltungsgebäude am Frankfurter Flughafen. Für stilgerechtes ‚Abheben’ und ‚Landen’ im Lufthansa Aviation Center sorgen u.a. 11.000 m² Parkettfußboden.

Höhe und Weite verkörpert das neue Verwaltungsgebäude der Deutschen Lufthansa AG am Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt. Die Architektur des modernen Hochbaus findet ihre Ausrichtung in den Leitsätzen des Unternehmens. Insgesamt 55.000 m² Glas wurden verarbeitet, um Transparenz und Offenheit als Grundgedanken der Unternehmenskultur des deutschen Luftriesen widerzuspiegeln. Ein gelungenes Projekt, das dort nach fast 5 Jahren Bauzeit vollendet wurde, um nun 1.800 Lufthansa-Mitarbeitern eine neue Arbeitsstätte und dem Unternehmen eine neue Repräsentanz zu bieten. 

Wie fast immer bei Bauprojekten dieser Art ist das Ergebnis eine Frage des perfekten Zusammenspiels zwischen Gebäude- und Innenarchitektur. Das Grundkonzept verlangt nach treffenden Akzenten, die der gläsernen Eleganz nicht entgegenwirken, gleichzeitig jedoch im Kontrast zum Glas ein warmes und freundliches Ambiente schaffen. 

Holz mit seinen Eigenschaften als natürlicher Rohstoff wird in solchen baulichen Zusammenhängen zunehmend unverzichtbar. Jedoch nicht allein die Langlebigkeit des Materials überzeugt, sondern auch seine optische Wirkung, die der modernen Bauweise ihren sterilen Charakter nimmt, ohne sie zu entwerten.

Im Lufthansa Aviation Center bilden die Holzböden eine Art Leitsystem durch das Gebäude. Flure und Treppen auf sechs Etagen, Drehtüren und selbst die Fahrstühle wurden mit Eiche-Parkett der Firma Reinlein ausgestattet. Mehr als 1 ½  Fußballfelder groß ist die zu verlegende Fläche, acht Monate lang haben die Spezialisten der Firma Parkett Strehl aus Essen mit Hauptsitz in Düsseldorf an dem Projekt gearbeitet. Mit viel Fingerspitzengefühl und fachmännischem Blick für Muster und Formen wurden Hochkantlamellen in teils elliptischen Bahnen und vertrackten Winkeln verlegt. Als Untergrund stand ein Hohlraumboden mit aufgebrachtem Anhydritfließestrich zur Verfügung. Unzählige Treppenstufen und 450 Bodendeckel in unterschiedlichsten Größen erhielten die Oberfläche aus Massivparkett. Eine weitere Herausforderung bestand darin, nicht mit den anderen, an der Fertigstellung des Großprojekts arbeitenden, Gewerken zu kollidieren, mussten diese doch zwangsläufig die Baustelle der Parkettverleger durchqueren. Dieses Problem lösten die Mitarbeiter der Firma Strehl gelassen mit einem speziellen Klebstoffsystem der Marke STAUF: Dem Kunstharzparkettklebstoff WFR-So, welcher den schweren und eiligen Schritten der Handwerker bereits während der Parkettverlegung standhielt.

Das Ergebnis wird der aufwändigen Konstruktion gerecht – das Zusammenspiel von Glas, Licht und Holz vermittelt nicht nur räumliche Größe und Stil, sondern erzeugt zugleich eine helle und warme Atmosphäre. In die Ferne zieht es den Kranich trotz des neuen Heims wohl auch weiterhin – und das ist gut so. 

  • Produkte: Lösemittelreduzierter Kunstharzparkettklebstoff STAUF WFR-So
  • Verlegebetrieb: Parkett Strehl, Essen/Düsseldorf
Aussenansicht 480x320
Aussenansicht LH 480x320
Detail 480x320
Durchgang 300x450
Innenansicht LH 480x320
Treppenhaus-1 480x320
Treppenhaus-2 300x450
Treppenhaus 3 300x450
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